Jun 01

Nach einem Bericht der Financial Times zieht Google Konsequenzen für den Hackangriff in China Anfang des Jahres. Demnach werden den Mitarbeitern nur noch die OS Mac OS und Linux zur Verfügung gestellt.

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Jan 25

… wie zum Beispiel Postwurfsendung.
Man möchte die Akzeptanz eines Offline Kataloges messen und verschickt diesen. Danach sollte jede Adresse als Visitor im Webanalytics Tool angelegt werden. Bestenfalls inklusive der Emailadresse. Gleichzeitig baut man sich eine Batch Datei und schickt die Hits pro Visitor ab, somit simuliert man, dass der Visitor die Email/ Offline Katalog erhalten hat. Wenn dieser nun innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes einkauft und zur Identifikation seine bestehende E-Mail oder seine tatsächliche Adresse nutzt, kann man den Erfolg der gezielten Offline Katalog Kampagne direkt in einem Webanalytics Tools gemessen und analysiert werden. Einfacher ist es, wenn man bei jeder Bestellung die durch die Versendung des Kataloges auch ein kostenfreier Artikel mitgeliefert wird, der sonst nicht mitbestellt werden kann. Somit könnte man bei der Versendung des Pakets auch gleich ein Hit an das Webanalytics Tool senden und mithilfe der Segmentierung sieht man alle Bestellungen mit Umsatz und den Erfolg die alle das kostenfreie Produkt geliefert bekommen haben.
Ein möglicher Nebeneffekt bei der ersten Variante ist, dass man auch die User der Kampagne zuordnet, die sowie auch ohne Katalog gekauft hätten. Diese vorgestellte Möglichkeit kann auch mit jedem Warenwirtschaftssystem guten Warenwirtschaftssystem nachgebaut werden.

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Jan 25

Unter Verweildauer pro Page wird erklärt wie die Verweildauer pro Page berechnet wird und dabei wird festgehalten, dass man die Verweildauer nur Pages  berechnen kann, wo diese Page während eines Visits berechnet wird und diese Page keine Bouncepage und keine Ausstiegspage darstellt.
Die Basis für die Berechnung der durchschnittlichen Verweildauer pro Page sind daher alle Seiten mit Zeitstamp geteilt durch die Anzahl dieser Seiten. An dieser Stelle laufen bei der Berechnung auch nicht Bounces und Ausstiegsseiten mit ein.
Es gilt zu diskutieren, ob dies eine tatsächliche und sinnvolle Berechnung der Verweildauer pro Page   ist. Einige Kritiker sagen, dass hier ein weiterer KPI (Key Performance Indikator) eingeführt werden sollte, den ich an dieser Stelle “bereinigte Durchschnittliche Verweildauer pro Page” nennen möchte. Die oben genannte Berechnung wäre die Basis. Aufbauend auf diesen Wert kann dann die hochgerechnete „Durchschnittliche Verweildauer pro Page“ berechnet werden. Dabei würde man den Durchschnittswert entsprechend für die Bouncepages und die Ausstiegsseiten mit addieren und durch die Gesamtanzahl der PageImpressions teilen. Dies scheint in erster Linie logisch und ich möchte hierfür ein kleines Beispiel aufführen.

Wie man hier sehen kann, ändert sich an dieser Stelle gar nichts, was auch logisch ist. Wenn man zur Berechnung x-Mal den Durchschnitt addiert und anschließend zusätzlich durch den Faktor x teilt, bleibt das Verhältnis an dieser Stelle gleich. Jedoch könnte für die Berechnung der auch die globale durchschnittliche Verweildauer pro Page genutzt werden. Dies würde das Ergebnis verfälschen.

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Jan 25

Die Verweildauer pro Visit sagt aus, wie lang ein Visit gedauert hat. Zum Beispiel der Einstieg war 11 Uhr und der Visit wird um 11:15 Uhr beendet. Somit hätte man bei der einfachen Berechnung eine Verweildauer von 15 Minuten. Und die Formel dafür lautet: Verweildauert = Zeitstamp Ausstiegsseite – Zeitstamp der Einstiegsseite. Da nicht für jeden Seitenaufruf ein Timestamp mitgegeben wird siehe Verweildauer pro Page und durchschnittliche Verweildauer pro Page ist die Berechnung nicht so einfach wie es scheint.
Die Frage die es zu diskutieren gilt, ist wie kann die jeweilige Verweildauer tatsächlich sinnvoll berechnet werden. Meiner Meinung nach könnte das wie folgt geschehen:

Als Indikatoren hat man die Timestamps der Pages die keine Ausstieg und keine Bounce darstellen und die Seitenaufrufe (Pageimpressions). Je nach Vorgabe kann ein Visit anhand eines Cookies oder im schlimmsten von der IP Adresse heraus bestimmt werden, wie lang von diesem Visitor Traffic gekommen ist. In der Regel definieren die Webanalyse Anbieter einen Visit als die Dauer wo Hits, in der Regel Seiten  nacheinander aufgerufen werden ohne eine zwischenzeitliche Unterbrechung von mehr als 30 Minuten.

Allerdings gehören zu einem Visit alle gesehenen Seiten. Somit kann auf dem herkömmlichen Weg für Bouncevisits keine Verweildauert festgestellt werden. Nun besagt jedoch, dass die Verweildauer pro Visit das alle Visits in die Berechnung aufgenommen werden. Viele Webanalyse Anbieter geben an dem Indikator Verweilpro Visit eigentlich die Verweildauer der Einstiegsvisits wieder. Im folgenden eine Berechnung, wie man alle Visits und PageImpressions für die Berechnung der Verweildauer pro Visit genutzt werden könnte:

An dieser Stelle bitte einen Vote und Kommentart was aus WebAnalyticssicht die bessere Entscheidung ist. Im Optimalfall sollen natürlich beide Indikatoren angeboten werden, wobei dann auf das Wissen der Nutzer vertraut wird und nicht mehr Verwirrung als Verständnis aufgeworfen wird.

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Jan 22

Die beiden Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Webanalytics (WA) sind zwei eigenständige Bereiche in den Weiten des Webs, jedoch gehören diese eng zusammen und es gibt auch einige Übereinstimmungen und Ergänzungen.

So gehört beispielsweise zu SEO nicht nur das reine optimieren der Website nach onSite, offSite und onPage Kriterien wie Title, Überschriften, etc. sondern ich verstehe unter wirklich guten SEO das Anbieten und Entwickeln von tatsächlichem Mehrwert. Was ein SEO-ler als ein Bait also einen Köder bezeichnet. Nun kann man sich natürlich viele interessante Funktionen und Applikationen für eine Website ausdenken und realisieren, nur fehlt hier das Tool um dies auch fundiert mit Zahlen nachzuweisen. An dieser Stelle tritt nun die Webanalytics in den Vordergrund. Die Aufrufe und das Nutzen von solchen Baits kann wunderbar mit den Indikatoren wie PageImpressions (PI), Aktionklicks oder auch Prozesse und Conversions gemessen werden. Um diese Problematik ein wenig zu verdeutlichen und um einige Beispiele zu geben, hier nun die wichtigsten Indikatoren und was diese über die durchgeführten SEO Aktivitäten aussagen:

Erhöhung der Visits
Als SEO-ler ist es die vorrangige Aufgabe mehr Traffic auf die Website zu bringen. Jedoch muss in dem gleichen Schritt auch festgelegt/ definiert werden was qualitativ hochwertiger Traffic und unnötiger Traffic ist. SEO für irrelevante Themen die nichts mit der Website zu tun hat, ist natürlich nicht sinnvoll. Somit ist der erste Indikator nicht nur Erhöhung der Visits, sondern die “Erhöhung der Einstiegsvisits”, also die Besuche  des Visitors, die mehr als eine Page gesehen haben. Ebenso dient hier auch der Indikator “Verringerung der Bouncerate”, also die Visitors die nur eine Page gesehen und danach die Website wieder verlassen haben.

Anzahl der Einstiegskeywords

Es gibt die Möglichkeit des während eines Visits ein Visitor mehrfach über eine Suchmaschine auf die Website gelangt ist. Sofern das Webanalytics Tool dies als zwei verschiedene Visits erkennt, kann der folgende Punkt übersprungen werden. Sollte dies nicht der Fall sein, was derzeit die Regel ist und sein sollte, muss das Webanalytics Tool trotzdem alle Klicks der Keywords aufzeigen die von einer Suchmaschine kommen. Es muss also eine nicht-visit-basierende Analyse geben. Anhand dieser Analyse können die Klicks jedes einzelnen Keywords dargestellt werden. Sehr wichtig ist hier auch die Differenzierung der Keywords hinsichtlich der Bounces und Keywords die beispielsweise eine Conversion mit sich bringen.
Als nächsten Schritt wäre nun zu überprüfen, ob die Keywords die mir die gewünschten Aktionen auf meiner Website bringen auch tatsächlich meine optimierten Keywords sind. Aufbauend darauf sollte und könnte ein erneutes Keywording durchgeführt werden.
Ebenfalls liefert diese Analyse sehr schön den Unterschied zwischen dem LongTail und den Main-Keywords. Mit einem guten Webanalytics Tools sollte man beispielsweise genau diese Analyse grafisch darstellen können. LongTail vs. Main-Keywords.

Organischer Traffic vs. SEO Traffic
Eng zusammenhängend an dieser Stelle ist, dass man ebenso eine Analyse des Traffics machen sollte der durch SEO gewollt ist und den restlichen  organischen Traffic. Auch kann man an dieser Stelle erkennen auf welche Keywords man noch zusätzlich optimieren kann und sollte.

Conversion, Conversionrate durch organischen Traffic
Nachdem man nun weiß, mit welchen Keywords, Keywordgruppen etc. der Visitor auf die Website gelangt, gilt es nun herauszufinden welchen Return mir   welches Keyword bzw. welche Keywordgruppe bringt. Dazu wird der bzw. die benötigten Prozesse im Tool angelegt und die Analyse gestartet. Wichtig ist an dieser Stelle, dass man nicht nur strikt danach unterscheiden darf welches Keyword bringt mir welche Anzahl an Conversions, sondern man muss ganz klar unterscheiden welche Keywords liefern mir welche Art von Visits. D.h. optimal ist es natürlich, wenn der Visitor schon während des ersten Visits eine Conversion durchführt. Da dies aber eher die Ausnahme ist, muss man auch die Verweildauer des Visits pro Einstiegskeyword untersuchen. Um dies noch genauer zu erläutern soll uns das Beispiel des berühmten Pralinensaugers helfen. Ein Unternehmen stellt also diesen berühmten Pralinensauger her und präsentiert diesen auf dessen Website. Ein anderes Unternehmen sucht nach genau dieser Maschine, weiß aber nicht, dass der politisch korrekte Terminus “Pralinensauger” ist. Es sucht daher mit Suchphrasen wie: “Maschine mit Luftsteuerung”, “Maschine mit Luft Teile bewegen” etc. und gelangt dadurch auf die Website. Auf dieser Website wurde genau für diese LongTail Begriffe SEO durchgeführt. Nun schaut sich der Visitor die Website an, liest verschiedene Artikel und merkt sich den Fachbegriff “Pralinensauger”. Bei dem nächsten Visit wird der Visitor mit einer 80%-igen Wahrscheinlichkeit nicht über die URL auf die Website kommen sondern eher wieder über eine Suchmaschine und zwar nicht mehr mit seiner ersten Suchphrase, sondern mit dem gemerkten Wort Pralinensauger.
Daher ist es sehr wichtig nicht nur strikt nach Conversion zu unterscheiden sondern auch noch der Verweildauer der Visits pro Einstiegskeyword. Auch wenn mit diesem Keywords weniger Conversions durchgeführt werden, tragen diese Keywords zur Brandawarness bei. Um dies abzuschließen, sollt man sich noch die Indikator Visitrate pro Einstiegskeyword anschauen. Hier sieht man, ob ein Keyword tatsächlich zu weiteren Visits geführt hat, oder nicht.

Einsteigseiten
Der zweite große Punkt bei SEO sind nicht nur mit welchen Keywords ein Visitor auf die Website gelangt, sondern auch was meine Top Einstiegseiten sind. Sehr vereinfacht kann man mithilfe der Analyse Keyword pro EinstiegsSite erkennen, ob meine SEO Aktivität mit dem Keyword pro Page tatsächlich richtig war, oder nicht. Weiterführendes SEO soll nämlich nicht nur Traffic im Allgemeinen auf die Website bringen, sondern gezielt auf einige wenige Sites, die genau einem semantischen Keyword entsprechen. Der Hintergrund ist, dass man wenige Sites gezielter, einfacher und schneller optimieren kann und das man auf stark frequentierte Einstiegsseiten  teurere Werbung schalten könnte. Meines Erachtens sollte aber darauf verzichtet werden. SEO Einstiegsseiten  und andere meisten die Homepage sollte einfach nicht mit Werbung bestückt sein.

Neue Google Suchparameter
Abschließend noch ein kurzer Ausblick. Im April 2009 wurde von Google die Ankündigung gemacht, dass neue Suchparameter mit jedem Link/ Treffer an  die Website übergeben werden. Wichtig für SEO und Webanalytics sind die Parameter der “verwandten Keywords” entsprechend dem eingegebenen Keyword und der Trefferposition des Suchergebnisses auf der SuchmaschinenergebnisSite (SERP – Search Engine Result Page). Sollten in einer fernen Zukunft nun stringent diese Keywords mit übergeben werden, kann und sollte die Website mit den von Google mitgegebenen suchrelevanten Keywords, sofern dies noch nicht durchgeführt wurde, semantisch angereichert werden und mit dem Parameter der Keywordposition hat man gleich die Auswertung wie die einzelne Page pro Keyword gerankt ist.

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Jan 21

Für die Berechnung der Verweildauer pro Page wird der jeweilige Zeitunterschied zwischen dem Aufruf der Page und der folgenden Page genutzt. Der Zeitstamp für die Page sieht dabei wie folgt aus:

Date: Thu, 21 Jan 2010 20:30:11 GMT

Sollte ein Zeitstamp nicht mit übergeben werden, kann der Zeitstamp zwischen den beiden Hits genutzt werden. Wichtig ist hier, dass man eine Identifizierung des Visitors hat. Dies ist in der Regel die Cookie-ID.
Interessanter wird es wenn man keinen Zeitstamp für den Ausstieg erhält, also wenn danach keine weitere Page  aufgerufen wird, die vom gleichen Trackingtool analysiert wird. Daher kann die tatsächliche durchschnittliche Verweildauer für diese Page nicht berechnet werden. D.h. die durchschnittliche Verweildauer pro Page gibt die Verweildauer der Pages eines Visits an, wo diese Page keine Ausstiegspage und keine Bouncepage ist.

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Aug 04

Hier kann man ganz einfach SIMS 3 gewinnen!

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Jul 28

mit dem neuen Update der Xing Mitglieder fragen APP wurde ebenso auch alle alten Fragen gelöscht, wobei hier die Frage bleibt, ob dies ein Bug oder ein Feature ist…

Ich tippe mal es ist ein Feature, da die bisherigen Fragen nun doch weniger Business relevant sind/ waren…

Hier ein Screenshot meiner bisherigen Fragen:

xing-mitglieder-alle-fragen-geloescht

xing-mitglieder-alle-fragen-geloescht

Jul 28

Nachdem nun SIXT Werbung mit dem Dienstwagenklau von Ulla Schmidt gemacht hat, ist nun auch Autoscout auf diesen Zug aufgesprungen und hat eine wunderbare SEM Anzeige geschaltet:

ulla-schmidt-dienstwagen-autoklau

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